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Artist
Statement:
subRosa
und James Tsang bilden eine ungewöhnliche Verbindung und werden jede
nur mögliche Erklärung der yes species anbieten. Redundanz und
spirituelle Heilung bilden ein Tandem. Der biologische Körper als
Inspiration.
Stell dir vor ... eine Lichtung im Wald ist mit lebenden Verbindungen
aus Werdendem und Vergehendem bevölkert. Begrüßungen und
andere Formen des Austausches ereignen sich in einer halb-digitalen Inszenierung
von Unterbrechungen.
Stell dir vor ... in einer Lichtung im Wald exorziert ein Symposium von
erotischen PhilosophInnen die Geschlechterkrankheit. Hexen, SportlerInnen,
Kräuterkundige, und die yes species stöhnen, verschlucken sich
an den silbernen Äpfeln des Mondes, den goldenen Äpfeln der
Sonne.
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subRosa & James
Pei-Mun Tsang: Yes Species
Montage, 2005
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subRosa
ist eine reproduzierbare cyberfeministische Zelle der kulturellen Forschung,
in der sich Kunst, Aktivismus und Politik verbinden, um die Kreuzungspunkte
neuer Informations- und Biotechnologien in den Körpern, im Leben
und der Arbeit von Frauen zu untersuchen und kritisch zu analysieren.
Seit 1998 sind umstrittene Ausstellungen, Performances, aktivistische
Projekte, Veröffentlichungen, Interventionen und öffentliche
Foren in den USA, Kanada, Europa, Mexiko, Australien und Singapur entstanden.
subRosa praktiziert eine situiert verkörperte feministische Politik,
die von Fröhlichkeit, Selbstbestimmung und dem Begehren nach Verbindungen
und Koalitionen der Anerkennung getragen werden.
www.cyberfeminism.org
http://refugia.net/yes/
James Pei-Mun Tsang ist Kulturschaffender und Organisator, der
vor allem mit den Medien Performance, Video, Schreiben und Guerilla-Fernsehen
arbeitet. Er theoretisiert neue und transsexuelle Körper am Horizont.
Sein kollaboratives Performance-Duo Marriage (zusammen mit Math Bass)
war in den USA auf Tour und konnte vor kurzem bei Art in General und the
Kitchen in New York gesehen werden.
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